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	<title>Gipfeltouren | Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</title>
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	<description>Ferienwohnung Prägraten in Osttirol</description>
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		<title>Sajatkrone</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/sajatkrone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 16:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anspruchsvolle Tagestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>„Sajatkrone“ &#8211; ein Gipfeltraum</h2>
<h3>Die Seven Summits über dem Sajatkar</h3>
<p>Tauchen wir ein in die einsame und atemberaubende Gipfelwelt rund um die Neue Sajathütte! Schon das Panorama aus der Hüttenperspektive und dem Sajatkar ist grandios &#8211; aber was sich unseren Blicken von den umliegenden Gipfeln und Graten öffnet, ist um ein Vielfaches überwältigender. Mit der neuen Steiganlage und Routenführung von der Sajatscharte über Tanzbodenkopf und Knappenspitze zum Scherneskopf ist die &#8222;Sajatkrone&#8220; nun perfekt. Der Grat mit seinen sieben Gipfeln ist der Superstar &#8211; Gletscher, Berge und Täler sind unsere Kulisse!</p>
<p><a href="https://www.sajathuette.at/sajatkrone/">Rufe gleich nähere Informationen hier ab!</a></p>
<p><a href="https://maps.google.com/maps/ms?msa=0&amp;msid=204546629521282074582.0004e31b01118fa2bf643" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GPS-Track Sajatkrone</a> für Tourenvorbereitung zur Ansicht in Google Maps (Wir übernehmen keine Haftung)</p>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

		</div>
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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/sajatkrone/">Sajatkrone</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Kreuzspitze &#8211; Sajatköpfe</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/kreuzspitze-sajatkopfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Die «Luftnummer» über dem Sajatkar</h2>
<p>Allein die Besteigung der Kreuzspitze ist ein Er­lebnis, auch der Abstieg hinunter ins Dorfertal oder Richtung Zopetscharte hat etwas An­spruchs­volles, die Krönung hoch über dem Virgental bzw. dem Sajatkar ist jedoch die Überschreitung des schroffen Kammes zwischen Kreuzspitze und Vor­derem Sajatkopf.</p>
<p>Auf der Kreuzspitze passieren wir die mete­oro­logische Station etwas unterhalb des Gipfels und entdecken mit etwas Aufmerksamkeit ein paar verblasste rote Markierungspunkte, die uns nach links weg über das Timmeltal führen. Schon wenige Augenblicke später stellt sich uns eine seilversicherte Kletterstelle als anspruchsvolles Hindernis in den Weg. Steil fällt es links ins Tal ab, und es ist jeder gut beraten, hier die größt­mögliche Aufmerksamkeit walten zu lassen! Die Seilsicherung ist wenig hilfreich: hier gilt es, mit den Händen sichere Griffe am gut gestuften Fels zu suchen. Bei trockener Witterung dürften diese anregenden Kletterpassagen geübten Berg­stei­gern keine größeren Schwierigkeiten bereiten.</p>
<p>Der schroffe Hintere Sajatkopf wird nach einem Seitenwechsel hoch über dem Sajatkar etwas unterhalb des Gipfels gequert. Vorsichtig müssen ein paar Dutzend Meter abgeklettert werden. Hier macht sich Bergerfahrung bezahlt, die richtige Route ist – gerade im Abstieg – nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Zwischen den Platten und Zacken liegen mitunter lockere Brocken, die den Stand unsicher machen können.</p>
<p>Aus dem Sajatkar beobachten uns jetzt die Wanderer, und sogar aus dem Tal heraus sind wir jetzt deutlich in der dunklen Wand zu erkennen.</p>
<p>Der dunkle Aufbau des Hinteren Sa­jat­kopfes endet auf dem breiten, braungefärbten Grat­rü­cken, der weiter zum Vorderen Sajatkopf abfällt. Die Aufmerksamkeit gilt jetzt den kleinen Stein­chen, die den Weg etwas erschweren. Nach wie vor geht es auf beiden Seiten haltlos in die Tiefen vom Timmeltal oder Sajatkar, Ausrutschen oder Stolpern sind hier gewiss nicht angesagt.</p>
<p>Gegen Ende des Übergangs müssen wir wieder aufmerksam nach der Route suchen. Markierungen sind hier keine mehr vorhanden, aber der Vordere Sajatkopf streckt jetzt bereits deutlich sichtbar sein markantes Gipfelkreuz in den Himmel. Wir nehmen einfach die direkte Richtung auf dieses Ziel. Kurz vor dem Gipfel ist noch einmal leichte, unproblematische Kletterei angesagt, dann kön­nen wir unter dem Gipfelkreuz eine wohlverdiente Pause zum Schauen und Fotografieren einlegen.</p>
<p>Der Abstieg vom Vorderen Sajatkopf fordert nach der anstrengenden Hochtour noch einmal Kon­zen­tration und Trittsicherheit.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Ganztagestour, wenn mit Hüt­ten­anstieg und Abstieg verbunden. Zeiten: Sajathütte &#8211; Kreuzspitze 2h bis 2½h; Kreuzspitze &#8211; Vorderer Sajatkopf 1h bis 1½h; Vorderer Sajatkopf &#8211; «Fenster» (Ecke Timmeltal) ca. 1h; Fenster &#8211; Sajathütte ca. 1h; für eine Rundtour von der Sajathütte aus müssen also netto 5 bis 6 Stunden veranschlagt werden!</li>
<li>Ausgesetzt! Die Tour erfordert Beherztheit! Das senkrechte Wandstück im Klettersteig zur Kreuz­spitze hat es genauso in sich wie die teilweise recht luftige Kletterei über Timmeltal und Sajatkar. Die erste Hälfte der Überschreitung weist fast auf der gesamten Strecke eine objektive Absturz­ge­fahr auf!</li>
<li>Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und die richtige Selbsteinschätzung sind überlebens­wichtig! Jede(r) muss sich mit absoluter Sicherheit auf teilweise sehr schmalem Steig und im un­gebahnten Fels auch im Abstieg bewegen kön­nen. Kletterkenntnisse sind von Vorteil. Richtiges Ein­schätzen vermindert die objektiv bestehende Lebensgefahr! Nur für wirklich Geübte!!!</li>
</ul>
<h2>Tourendetails</h2>
<p>Die Tour berührt Passagen, die auf anderen Seiten beschrieben werden:</p>
<ul>
<li>Gipfeltour <a href="/blog/kreuzspitze-3-164-m/">Kreuzspitze</a></li>
<li>Gipfeltour <a href="/blog/vorderer-sajatkopf-2-918-m/">Vorderer Sajatkopf</a></li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/kreuzspitze-sajatkopfe/">Kreuzspitze – Sajatköpfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Scharten und drei 3000er</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/zwei-scharten-und-drei-3000er/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Schernerskopf &#8211; Kreuzspitze &#8211; Tulpscharte &#8211; Tulpspitze &#8211; Zopetscharte</h2>
<p><strong>Zugegeben: </strong>das mit den drei Dreitausendern klingt ein wenig übertrieben, liegt doch der Schernerskopf (3.043 m) ohnehin am Steig zur Kreuzspitze (3.164 m). Aber wir überschreiten in der Tat mit der Tulpspitze (3.054 m) auf dieser Tour einen dritten Dreitausender.</p>
<p>Wie bei der Beschreibung der Gipfeltour aus­ge­führt, erklimmen wir über den Klettersteig aus dem Sajatkar heraus in 2 bis 2½ Stunden Schernerskopf und Kreuzspitze. Von dieser aus wenden wir uns nach Norden und steigen über lockeres Gestein, das gelegentlich von Alt­schnee­feldern durchsetzt ist, in etwa einer halben Stunde zur Tulpscharte (2.948 m) hinab. Hier können wir – falls uns die Überschreitung der Tulp­spitze doch zu fetzig erscheint – die Varianten [1] oder [2] wählen, die bei der Kreuzspitztour beschrieben sind.</p>
<p>Die Tulpspitze steht nun als sehr schroffe, dunkle Pyramide vor uns. Gut gestuft, aber nicht immer sehr deutlich markiert, geht es ohne große An­strengung auf den sehr schmalen Gipfel (Stein­mann) dieses Dreitausenders mit schönen Tief­blicken ins Timmeltal und hinüber ins Hin­ter­bichler Dorfertal. Quasi in Spuckweite entdecken wir die nur knapp 100 m tiefer liegende Zopetscharte, die unser nächstes Ziel darstellt.</p>
<p>Diese 100 Meter haben es aber in sich! Sehr steil und luftig fällt die Tulpspitze nach Norden hin ab! Die reichlich vorhandenen Seilsicherungen be­ruhi­gen etwas und bieten eine gute Möglichkeit der Selbstsicherung mit einem Klettersteigset. Den­noch erweist sich das Abklettern in ausgesetztem Gelände durchaus als anspruchsvoll. Der Fels ist gut und griffig, aber zwischendrin sind immer wieder lockere Steine versteckt, die einem Griff oder einem Tritt nicht unbedingt Stand halten. Äußerste Sorgfalt und Vorsicht sind angesagt! Jeder Meter hinab muss mit hoher Konzentration erkämpft werden, zumal die Seilsicherungen nicht unbedingt immer die klettertechnisch leichteste Variante markieren. Dennoch muss ich von einem Verlassen der Route dringend abraten, die Ab­sturzgefahr ist zu groß!</p>
<p>Je nachdem, wie gut man im Abklettern ist, erreicht man nach ½ bis 1 Stunde die Zo­pet­scharte (2.958 m), die zu einer kleinen Rast genutzt werden sollte: man kann hier den Adre­na­linspiegel wieder auf Normalwerte sinken lassen. Ein Rückblick auf die schroffe Tulpspitze kann dir dann noch einmal die Nackenhaare etwas aufstellen.</p>
<p>Der weitere Abstiegsweg nach dieser fetzigen Überschreitung wird davon abhängig sein, von wo aus man aufgestiegen ist, bzw. wie viel Zeit man noch investieren kann. Über den Venediger Hö­henweg können wir in etwa 1½ Stunden zur Johannishütte und von dort aus in weiteren 1½ Stunden ins Tal absteigen (oder das Hüttentaxi bemühen). Ebenfalls zwei Mal 1½ Stunden benötigt der Abstieg über Eisseehütte zur Bo­den­alm, eine Variante, die zum Zuge kommen wird, falls das Auto auf dem Parkplatz Wallhorn steht.</p>
<p>Zur Sajathütte geht es nach dem Abstieg von der Zopetscharte über den Timmeltalhöhenweg und das «Fenster» bei zügigem Schritt in etwa 2½h.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Für diese Tour empfiehlt es sich, vorher auf der Sajathütte zu übernachten, dann ist man auf den heiklen Passagen noch einigermaßen frisch, und es wird eine passable Tagestour. Varianten mit Aufstieg aus dem Tal (und Abstieg) könnten zuviel für eine Tagestour sein! Im Kasten rechts unten mögliche Varianten mit ungefährer Gesamtzeit.</li>
<li>Das kurze, fast senkrechte und ausgesetzte Wand­stück im Klettersteig Schernerskopf – Kreuzspitze erfordert Beherztheit! Ebenfalls sehr luftig (aus­gesetzt) ist der Abstieg von der Tulpspitze zur Zopetscharte! In beiden genannten Passagen ist Selbstsicherung mit einem Klettersteigset möglich!</li>
<li>Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und die richtige Selbsteinschätzung sind über­le­bens­wichtig! Die Tour erfordert, dass man sich in al­len alpinen Geländeformationen (inklusive Schnee­fel­dern!) absolut sicher bewegen kann. Für die Über­schreitung der Tulpspitze sind – besonders im Ab­stieg – Kletterkenntnisse und Erfahrung mit Selbst­sicherung (Klettersteigset) von Vorteil. Nur für wirklich Geübte!</li>
</ul>
<h2>Tourendetails</h2>
<p>Die vorgestellte Tour berührt Passagen, die hier aus­führlich vorgestellt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Gipfeltour <a href="/blog/kreuzspitze-3-164-m/">Kreuzspitze</a>; der Abstieg zur Tulpscharte findet sich dort in der Variante 1</li>
<li>Die Zopetscharte ist als Tour von der Jo­han­nis­hütte zur Eisseehütte beschrieben.</li>
</ul>

		</div>
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/zwei-scharten-und-drei-3000er/">Zwei Scharten und drei 3000er</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lasörling 3.098 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/lasorling-3-098-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Auf den höchsten Berg im Süden des Virgentals</h2>
<p>Man muss schon ziemlich gut drauf und vielleicht auch ein bisschen verrückt sein, um den Lasörling an einem Tag aus dem Tal heraus zu besteigen. Wenn aber Ausdauer und Trainingszustand gut sind, spricht nichts gegen so einen Gewaltmarsch auf diesen schönen Aussichtsgipfel. Eine wichtige Voraussetzung ist auf alle Fälle eine stabile Wetterlage ohne Gewitterneigung, andererseits schadet es auch nichts wenn es nicht zu kühl ist, da die schattigen Nordpassagen gern vereist sind.</p>
<p>In Hinterbichl überqueren wir die Isel hinter dem Campingplatz, gehen Richtung Prägraten und biegen bei nächster Gelegenheit zur Las­nitzenhütte ab. Zunächst auf schmalem Pfad steil durch den Wald, später auf dem Fahrweg in mäßiger Steigung zur Hütte. Wir folgen dem Steig in das Lasnitzenalmtal hinein bis an eine Weggabelung.</p>
<p>Links führt der Muhsweg hinüber zur Berger­seehütte. Wir folgen der Beschilderung zum Lasörling und gewinnen auf etwas schärfer wer­dender Steigung allmählich an Höhe. Der Weg schenkt sich über weite Strecken irgendwelche Kurven und Serpentinen und führt ziemlich ge­radlinig in das Talende.</p>
<p>Wir erreichen nun schuttdurchsetzte Steilabstürze und nähern uns über einen anstrengender wer­denden Steig mit den ersten Seilsicherungen dem Gipfelaufschwung des Lasörling. Steil geht es auf eine schmale Scharte und dann in leichter Kletterei an einem Grat entlang über die Dreitau­send­metergrenze. Beidseitig geht es recht haltlos nach unten, so dass hier äußerste Vorsicht angebracht ist!</p>
<p>Noch einmal lädt ein kleiner Sattel zu einer Ver­schnaufpause ein, dann bezwingen wir auf wieder etwas leichterem Steig die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel mit Kreuz und Buch.</p>
<p>Der Abstieg erfolgt auf dem Anstiegsweg. Im Fels- und Geröllbereich ist umsichtiges Gehen wichtig! In der Wärme des Nachmittags sind die vorher gefrorenen oder feuchten Passagen trocken und rutschig; herumliegende Steine sind locker und geben den Tritten gern nach. Losgetretene Steine springen unberechenbar mehrere Hundert Meter ins Lasnitzental hinab und gefährden Bergsteiger unter uns.</p>
<p>Die Lasnitzenhütte wird nach dem knochen­fressenden Abstieg (etwa 2 Std. vom Lasörling) sicher gern zu einer kleinen Rast genutzt.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Sehr gute Ausdauer und gute körperliche Ver­fassung erforderlich! Gesamtzeit der Tour über­schreitet die 8 Stunden Grenze, deutlich über 1.700 Höhenmeter sind sowohl auf- als auch wie­der ab­zusteigen! Zeit: Hinterbichl &#8211; Lasörling 5h &#8211; 6h, je nach Wegverhältnissen und Verfassung. Höhenmeter: Hinterbichl &#8211; Lasörling: ca. 1.760 m.</li>
<li>Die leichten Kletterstellen am Lasörling erfordern etwas Beherztheit. Schwindelfreiheit erforderlich, die Kletterpassagen sind aber gut seilversichert.</li>
<li>Nur für Geübte! Die Felspassagen erfordern ab­so­lute Trittsicherheit und umsichtiges Steigen. Oben hat es sehr viel lockeres Gestein, und im schat­tigen Nordhang sind auch im Sommer Vereisungen möglich. Im Grataufschwung zum Gipfel ist durch­aus Versteigen möglich!</li>
</ul>

		</div>
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

		</div>
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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/lasorling-3-098-m/">Lasörling 3.098 m</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreuzspitze 3.164 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/kreuzspitze-3-164-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Potenzial für Adrenalin!</h2>
<p>Die Ersteigung der Kreuzspitze (3.164 m) ist wirklich nichts für Ängstliche!</p>
<p>Ausgehend von der Sajathütte stapfen wir in den Hintergrund des Sajatkars mühsam über feinen Schutt und eventuell auch Schneereste. Schließlich stehen wir vor einer fast senk­rechten Wand, die zu überwinden ist. Einige Dutzend Höhenmeter werden auf einem mit Drahtseilen versicherten herausgesprengten Steig bewältigt. Akute Ab­sturz- und Lebens­gefahr! Wer sich nicht absolut sicher fühlt, sollte hier unbedingt eine Klet­tersteigausrüstung einsetzen! Wenn weitere Berg­steiger in der Wand sind, besteht Stein­schlag­gefahr, es gilt also höchste Aufmerksamkeit und Konzen­tration!</p>
<p>Nach der Durchsteigung der Wand geht es für einige Minuten über eine kleine Wiesenmatte mit einem tief ausgetretenen Weg der etwas stolpergefährlich ist. An einer scharfen Kante blicken wir über die imposante Scher­ners­schlucht hinweg in das 1 km tiefer liegende Hinterbichler Dorfertal. Weiter geht es auf einem je nach Wetterbedingungen mehr oder weniger rut­schigen, spürbar ins Sajatkar abfallenden Felshang weiter zum unscheinbaren Scher­ners­kopf (3.043 m, Steinmann), den wir als kleinen Dreitausender dankbar mitnehmen. Die Kreuz­spitze scheint nun zum Greifen nah, und über einen recht breiten Sattel spazieren wir unschwer zum Gipfelaufbau. Über einen gelegentlich mit Schneeresten verzierten Schutt­hang und zum Schluss durch gut ge­stuf­ten Fels steigen wir in weniger als einer halben Stunde zum Gipfel mit Gipfelkreuz und Gipfel­buch.</p>
<p>Aus dem Norden glänzt das Gletscherdach des Großvenedigers herüber. Obwohl dieser Gipfel noch einen halben Kilometer höher ist, fühlen wir uns doch auf Augenhöhe mit ihm. Bei klarer Sicht erblicken wir auch mit bloßem Auge die Seilschaften auf dem Gletscher. Im Süden wirkt der dunkle Lasörlingkamm fast zierlich – weit reicht der Blick über ihn hinweg bis in die Dolomiten. Auch Österreichs höchster Gipfel zeigt sich: im Osten lugt zwischen den Spitzen von Hohem Eichham und Wunspitze der Groß­glockner hervor.<br />
Der Abstieg erfolgt auf dem Anstiegsweg, es sei denn, man wählt eine der auf der rechten Seite aufgeführten Varianten.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Tour! Wenn man aus dem Tal auf­steigt und auch wieder absteigen will, kommen für die Grundvariante leicht 7 bis 8 Stunden zu­sam­men! Zeiten: Sajathütte &#8211; Kreuzspitze 2h bis 2½h; Abstieg ca. 1½h; Höhenmeter: Sajathütte &#8211; Kreuz­spitze 560m.</li>
<li>Das kurze, fast senkrechte, ausgesetzte Wand­stück im An­fangs­teil des Anstiegs darf man nur gehen, wenn man sehr luftige Passagen gewohnt ist. Lebensgefahr! Auch die Querung unterhalb des Schernerskopf ist nicht ohne!</li>
<li>Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Auf­merk­samkeit und Konzentration sind überlebens­wichtig! Das Wandstück ist nicht von schlechten El­tern und steinschlaggefährdet, wenn andere vor uns steigen! Jede(r) muss sich mit absoluter Si­cher­heit auf teilweise sehr schmalem Steig auch im Abstieg bewegen können. Wer sich auch nur ein biss­chen komisch fühlt, sollte ein Klettersteigset einsetzen! Richtiges Selbsteinschätzen vermindert die objektiv bestehende Lebensgefahr! Nur für wirklich Geübte!!!</li>
</ul>
<h2>Abstiegsvarianten</h2>
<ul>
<li>Normalerweise – wie in den meisten Wan­der­karten verzeichnet – bleibt einem nur der gleiche Weg zurück. Das ist weniger schön, denn der Steil­abstieg ist äußerst mühsam und kräftezehrend. Eine über mehrere Jahre wenig begangene Variante er­freut sich inzwischen wieder etwas mehr Beliebtheit und ist auch wieder besser markiert. Der Abstieg führt nach Norden ins Dorfertal zur Johannishütte. Vom Kreuzspitzgipfel sind am Nordabhang die Weg­markierungen (rote Farbtupfer) auf dem schuttartigen Gelände zu erkennen. Äußerst vorsichtig (Rutsch­gefahr) folgen wir den verstreuten Markierungen. Bei guter Sicht und trockenen Verhältnissen ist dieser Weg unschwierig, wenn auch mühsam! In einer knappen Stunde geht es meist weglos auf den Venediger-Höhenweg zwischen Johannishütte und Eis­seehütte. Zeit: Kreuzspitze – Johannishütte ca. 2h.</li>
<li>Für wirklich Unzerstörbare gibt es 2 Varian­ten, die sehr gute Ausdauer erfordern! Wie in Va­riante 1 von der Kreuzspitze zunächst in etwa 1h hinab auf den Venediger Höhenweg. Dann entweder in weiteren 1½h bis 2h über die Zopetscharte zur Eis­seehütte oder in etwa 1½h über die Sajatscharte zurück zur Sajathütte. In beiden Fällen sollte man zeit­lich berücksichtigen, dass man eventuell auch noch ins Tal absteigen will.</li>
</ul>
<h2>Noch mehr Varianten</h2>
<ul>
<li>Über Tulpspitze und Zopetscharte</li>
<li>Herzklopfen und Adrenalin: <a href="/blog/kreuzspitze-sajatkopfe/">Überschreitung der Sajatköpfe</a></li>
<li>«Normalanstieg»: Wer partout auf die Kreuzspitze will und den Klet­tersteig scheut, kann über einen so genannten Nor­mal­aufstieg sehr mühsam über die Nordflanke auf­steigen. Der Anstiegsweg entspricht dem in Variante 1 aufgezeichneten Abstieg in umgekehrter Richtung. Gehzeit von der Johannishütte: 3h bis 3½h, etwa 1.050 Höhenmeter. Im Aufstieg nicht sehr lohnend.</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/kreuzspitze-3-164-m/">Kreuzspitze 3.164 m</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Großvenediger 3.666 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/grosvenediger-3-666-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Der Hausberg von Prägraten &#8211; praktisch ein Muss!</h2>
<p>Die Besteigung des Hausberges von Prägraten und Hinterbichl wird im Allgemeinen in zwei Etappen geplant. Am ersten Tag geht es von Hinterbichl aus über die Johannishütte zum Defreggerhaus. Nach einer meist kurzen Nacht beginnt dann in aller Herrgottsfrühe die Glet­scher­tour. Ein zeitiger Aufstieg ist gerade im Sommer wichtig, da später die Sonne den Weg unter Umständen zu einem matschigen Vergnügen macht.</p>
<p>Gletscherbegehung! Seilpflicht! Keine Allein­gänge! Nur in kompetenter, gletscher­erfah­rener Seilschaft oder mit Bergführer!<br />
Vom Defreggerhaus geht es gleich über die Drei­tau­senmetergrenze zum mittlerweile etwas ent­fern­teren Einstieg auf den Gletscher. Hier wird nun angeseilt, dann geht es steil hinab auf das Rainer Kees und in sanfter Steigung binnen einer halben Stunde hinauf auf den äußerst spaltenreichen Eisboden unterhalb des Rainer Horns.<br />
Deutlich steiler und anstrengender gestaltet sich die nächste Stunde bis auf das Rainer Törl (3.422m). Auf dem hochgelegenen Gletscherdach am Hohen Aderl vorbei steigt man nun mühsam auf den kurzen Venedigergrat, dessen Über­schreitung etwas Beherztheit verlangt.</p>
<p>Das Gipfelglück ist wahrscheinlich sehr kurz, denn bei schönem Wetter ist dieser bekannte Gipfel überfüllt, und zu mehr als einem genüsslichen Rundblick, ein paar Fotos und einem Schluck Gipfelschnaps reicht es meistens nicht!</p>
<p>Im Hochsommer ist der Rückweg meistens nicht gerade erholsam, da der Schnee auf dem Gletscher schnell recht sulzig wird und man oft bis weit über die Knöchel einsinkt. Will man dann noch zu Fuß bis Hinterbichl, sollte man daran denken, dass vom Defreggerhaus bis ins Tal noch über 1.600 m abzusteigen sind!</p>
<h2>Wichtig!</h2>
<p>Bergführer und Hüttenquartier möglichst frühzeitig re­ser­vieren! In der Saison und besonders bei schönem Wetter wird&#8217;s schwierig, eine Tour zu bekommen! Auch rechtzeitig an das Hüttentaxi denken!</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Gipfeltour! Obwohl man im All­ge­meinen den Venediger in zwei Etappen gehen wird, bringen die beträchtlichen Höhenmeter und vor al­len Dingen die dünne Luft ihre Problemchen mit sich. Zeiten: Hinterbichl &#8211; Johannishütte 2h; weiter zum Defreggerhaus 2½h; zum Gipfel: 2½h &#8211; 3h (ab­hängig von den Verhältnissen auf dem Gletscher!). Höhenmeter: Hinterbichl &#8211; Johan­nis­hüt­te ca. 770m; Johannishütte &#8211; Defreggerhaus ca. 850m; Defreggerhaus &#8211; Venediger ca. 700m.</li>
<li>Das lange Steigen über eisige Gletscherflanken und das Überwinden der Gletscherspalten ist nicht unbedingt jedermanns Sache, obwohl in einer gut geführten Seilschaft praktisch nichts passieren kann. Deutlich mehr Überwindung kostet die kurze, mitunter äußerst schmale, ausgesetzte Grat­pas­sage direkt vor dem Gipfel, an deren Flanken es Hunderte von Metern in die Tiefe geht.</li>
<li>Das rote E soll mahnen, dass bitte nie­mand auf die Idee kommt, diesen Gipfel im Alleingang oder in einer nicht fachgerecht ausgebildeten und erfahrenen Gruppe zu machen! Grundsätzlich sollte das sichere Gehen über Eis und Firn sicher beherrscht werden. Aus­rüstung für Gletschertouren erforderlich! Feste, wasserdichte Schuhe, Gamaschen und Teleskop­stöcke, ggf. sind Steigeisen erforderlich!</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/grosvenediger-3-666-m/">Großvenediger 3.666 m</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vorderer Sajatkopf 2.918 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/vorderer-sajatkopf-2-918-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Ein luftiger Aussichtsberg hoch über dem Sajatkar.</h2>
<p>Die Ersteigung des Vorderen Sajatkopfs, der das wilde Kar der Sajathütte nach Osten hin begrenzt, erfordert absolute Trittsicherheit und Erfahrung in felsigem Gelände.<br />
Die am wenigsten anstrengende Variante nimmt ihren Ausgang an der Bodenalm, zu der man sich einen Teil des Aufstiegs sparen kann, da eine schmale Fahrstraße bis zum Parkplatz Wallhorn in ca. 1.700 m Höhe führt. Eine reichliche halbe Stunde bis zur Jausenstation, dann zunächst in Richtung Eisseehütte und über den Timmelbach Richtung Sajathütte.<br />
In ausgetretenen Serpentinen geht es nach der Bachüberquerung zügig aufwärts, und kurz bevor der Weg das Timmeltal beim so genannten «Fenster» verlässt und den Blick auf das Pa­no­rama der im Süden liegenden Lasörlinggruppe freigibt, zeigt ein Wegweiser die Richtung zum Sajatkopf («Nur für Geübte»).</p>
<p>Was zunächst nur wie ein steiler, aber harmloser Wiesenaufstieg aussieht (herrliche einsame Rast­plätze mit der Chance, Freundschaft mit Schafen zu schließen!), entpuppt sich bald als ernster und nicht ungefährlicher Steig. Herb und steil geht es durch schroffe und mitunter scharfkantige Fel­sen. Man ist gut beraten, sich peinlichst an die Steig­markierung zu halten, es kann sein, dass man die rot-weißen Zeichen nicht immer auf den ersten Blick sieht.</p>
<p>Nach einigen, ganz leichten Kletterpassagen wird alle Anstrengung mit einem herrlichen Aus­sichts­gipfel mit interessantem Gipfelkreuz belohnt. Im Westen gähnen 300 Meter Luft zur Sajathütte, nach Norden hin zieht sich schräg der schroffe Grat zur Kreuzspitze, und im Süden blinzeln hinter den dunklen Bergen der Lasörlinggruppe im Dunst die Dolomiten auf.</p>
<p>Der Rückweg erfolgt auf dem Anstiegsweg — die Passage hinüber zur Kreuzspitze ist schwierig und sprengt den Rahmen dieser Gipfeltour.</p>
<p>Wer Zeit hat und es sich vielleicht leisten kann, das Auto auf dem Parkplatz stehen zu lassen, unternimmt vielleicht einen Abstecher zur Sa­jat­hütte und steigt von dort aus über Katinweg und Stabanthütte nach Hinterbichl ab.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Wenn man nicht unter Zeitdruck steht, ist dies in der Grundvariante eine eher gemütliche Gipfeltour. Zeit: Bodenalm &#8211; Gipfel 3h bis 3½h; Hö­hen­me­ter: Bodenalm &#8211; Gipfel 970m (netto).</li>
<li>Einige Passagen (z. B. Steilabstürze ins Timmeltal) und die an sich leichten Kletterstellen sind nicht je­der­manns Sache; Schwindelfreiheit schadet nichts!</li>
<li>Absolute Trittsicherheit und Erfahrung in Fels, Ge­röll und Schneefeldern erforderlich. Nur für Ge­üb­te! Anfänger sind objektiv gefährdet!</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<ul>
<li>Herausforderung: Bichl &#8211; Sajatkopf &#8211; Sajathütte &#8211; Bichl; Zeiten: Bichl &#8211; Sa­jat­kopf 3¾h; Sa­jat­kopf &#8211; Sajathütte 1¾h; Sajat­hüt­te &#8211; Bichl 2h. Höhenmeter: Bichl &#8211; Sajatkopf 1.415m (!!!):  Von Bichl aus über den Wiesachweg in Richtung Bo­den­alm. Links über das «Mäuerle» ins Timmeltal und links des Baches bis zum Abzweig zur Sajathütte. Wie links beschrieben, auf den Sajatkopf, den gleichen Weg zurück bis zum «Fenster» und dann zur Sajat­hüt­te, von wo aus man nach einer ausgiebigen Rast über die Sajatmähder (Katinweg) steil nach Bichl ab­steigt. «Mörder»tour!</li>
<li>Eine Prise Adrenalin mehr? Der Sajatkopf im Rahmen einer Überschreitung von der Kreuzspitze her: Die «<a href="/blog/kreuzspitze-sajatkopfe/">Luftnummer über dem Sajatkar</a>»&#8230;</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/vorderer-sajatkopf-2-918-m/">Vorderer Sajatkopf 2.918 m</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Donnerstein 2.725 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/donnerstein-2-725-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Eine Gratwanderung</h2>
<p>Wenn du jemals nach der Wetterkreuzhütte leicht schnaufend über die Heller Höhe gestapft bist und der dunkle Aufbau des Legerles seinen Schatten auf dich warf oder du auf der Zupalseehütte in der Sonne gesessen hast und die kleinen Gestalten beobachtet hast, die sich langsam über den im Süden stehenden Kamm zwischen Griften und Donnerstein bewegten, muss es dir eigentlich in den Füßen gejuckt haben, diese lohnenswerte Überschreitung zu machen!</p>
<p>Mit dem Zubringertaxi geht es möglichst früh am Vormittag zur Wetterkreuzhütte. Bei starkem Andrang ist es ratsam, das Taxi gleich für die Rückfahrt zu reservieren.</p>
<p>Der Weg führt zunächst eine halbe Stunde lang in Richtung Zupalseehütte, und so recht nach dem Warmlaufen geht es an einem markanten Abzweig zunächst mäßig, dann aber steiler und wegloser zum Legerle empor. Jetzt scheinen die meisten Höhenmeter bezwungen, aber nun geht es in einen kleinen Sattel hinab. Durch den Abstieg verliert man etwas an Höhe, aber daran muss man sich bei dieser Tour gewöhnen. Mühsam geht es nun wieder empor und klar: wieder steigt man in einen kleinen Sattel hinab. Erneut heißt es wieder, die verlorene Höhe zurück zu gewinnen. Der Steig wird herber, schmaler und ein bisschen luftig. Nach dem unscheinbaren Griften (Zupalkogel) liegen glücklicherweise nur wenige Meter Abstieg vor uns, ohne großen Höhenverlust erreichen wir endlich den Donnerstein.</p>
<p>Hier lohnt eine längere Pause! Im Norden erblicken wir die Venedigergruppe, aus dem Osten grüßt der Glockner, im Süden stehen im Dunst hinter den Deferegger Bergen die Dolomiten. Ein Rückblick zeigt, welche scharfe Kante wir überschritten haben. Und wir sehen, wie empfindlich Hochgebirgsvegetation sein kann: auf der Südseite zieht der Bewuchs bis an die Gipfel hinauf, die schattige Nordseite ist karg und felsig.</p>
<p>Der Abstieg zur Zupalseehütte geht ein wenig in die Knochen! Der steile, teilweise weglose Steig erfordert Aufmerksamkeit und Trittsicherheit. Und dann zieht sich der Weg in sanftem Auf und Ab, und hoffentlich bleibt auf der Zupalseehütte noch ein wenig Zeit für ein kühles Getränk&#8230;</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Lange und anstrengende Tagestour für die mit angemessenen Pausen 7 Stunden veranschlagen sollte. Zeiten: Wetterkreuzhütte &#8211; Legerle 1¼h; Le­ger­le &#8211; Griften/Zupalkogel 1h; Griften &#8211; Don­ner­stein 1h; Abstieg zur Zupalseehütte 1½h; Zu­pal­seehütte &#8211; Wetterkreuzhütte 1¼h. Höhenmeter: Legerle ca. 470m, Griften ca. 150m. Abstieg zur Zupalseehütte ca. 380m.</li>
<li>Die langen Passagen auf den mitunter recht schma­len Bergkämmen mögen manchen etwas luftig erscheinen. Wer trittsicher ist, braucht aber keine Angst zu haben!</li>
<li>Der schmale Steig und die mitunter weglosen Pas­sagen im Abstieg erfordern ein gewisses Maß an Bergerfahrung, vor allen Dingen die immer wieder erwähnte Trittsicherheit. Unabdingbar ist auch das richtige Zeitgefühl, denn der Weg braucht doch seine Zeit.</li>
</ul>
<h2>Abkürzungen</h2>
<ul>
<li>Wie bei der Gipfeltour Legerle erwähnt, kann gleich nach dem Gipfel wieder abgestiegen werden. Eine deutliche Zeitverkürzung bedeutet auch der Abstieg nach dem Griften in Richtung Zupalseehütte.</li>
</ul>
<h2>Touren in der Nähe</h2>
<ul>
<li>Höhenwanderung zur Lasörlinghütte<a href="#"><br />
</a></li>
<li><a href="/blog/legerle-wetterkreuzhutte-zupalseehutte/">Gipfeltour Legerle</a></li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/donnerstein-2-725-m/">Donnerstein 2.725 m</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Toinigspitze 2.666 m</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/toinigspitze-2-666-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Ein fantastischer Aussichtspunkt über Hinterbichl.</h2>
<p>Wer nach Hinterbichl hineinfährt, sieht den Toinig (Toinigspitz, Toinig Kogel) linkerhand als wuchtige Pyramide, die geradezu zur Besteigung einlädt. Der Gipfel ist nicht schwer und von jedermann mit etwas Bergerfahrung gut zu nehmen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es zwischen den Häusern Hinterbichls und der Spitze dieses Aussichtsberges gute 1.300 Höhenmeter sind, die überwunden werden müssen.</p>
<p>Der klassische Aufstieg beginnt an der Lasnitzenhütte. Direkt von der Terrasse weg führt ein kleiner Trampler zum Bach hinunter. Auf einer verwegen daliegenden, aus ein paar Steinen improvisierten Brücke queren wir vorsichtig den Bach.</p>
<p>Es geht nun gleich steil los, und man wird sich daran gewöhnen müssen, dass sich in den nächsten beiden Stunden nur wenige Passagen zum Ausruhen finden. Der Steig führt in vielen Windungen teilweise tief eingeschnitten über weichen Boden zwischen struppigem Niedriggehölz hindurch. Eine mühsame Angelegenheit, da man dauernd irgendwo hängen bleibt und der Untergrund durch lockere Steine und Murmeltierlöcher ziemlich unbequem ist.<br />
Nach etwa 1 Stunde erscheint einen Steinwurf weit rechts das Gipfelkreuz des Almspitz auf einem Grasbuckel. Wenn wir Muße haben, können wir hier schon einmal eine erste Aussichtspause einlegen.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s zum Jungbrunnen, einer unscheinbaren Quelle in über 2.300 m Höhe mit herrlich frischem Wasser und schönen Moosmatten. In einem heißen Sommer kommt uns diese Erfrischung gelegen: der lange Hangaufstieg kann sehr schweißtreibend sein!</p>
<p>Jetzt heißt&#8217;s aufpassen! Hier läuft man leicht in die falsche Richtung! Es geht oberhalb der Quelle nach links weg und dann auf den weiter oben deutlich sichtbaren großen Findling («Gschlössstein») zu. In seinem Schatten steht unterhalb einer Gedenktafel eine kleine Bank mit Tisch, ein angenehmer Rastplatz an heißen Tagen.<br />
Über eine weite Grasflanke erreichen wir auf nur locker markiertem Steig zunächst eine kleine Mulde mit alten, manchmal wirr am Boden herumliegenden Holzwegweisern und dann nach rechts haltend eine Rinne, in der es in Kehren recht steil zum Grat empor geht. Dieser wird linksseitig überschritten, und hier heißt es aufpassen, der weitgespannte Abhang ist tief und haltlos. Nur wenige Meter trennen uns jetzt noch vom Gipfelkreuz, zu dem wir vorsichtig über teilweise lockere Steine emporsteigen.<br />
Hoch über den Häusern Hinterbichls genießen wir einen überwältigenden Ausblick&#8230;</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Gipfeltour mit reichlich Höhen­metern! Wer aus dem Tal aufsteigt, sollte schon einen knappen Tag vorsehen. Aufstieg in praller Sonne tendenziell «gnaden­los»! Zeiten: Bis zur Lasnitzenhütte knapp 1½h, weiter bis zum Gipfel: gute 2½ h. Abstieg: ca. 2½ h. Hö­hen­meter: Hinterbichl &#8211; Gipfel ca. 1.320 m.</li>
<li>Die Passage am Gipfelgrat bis zum Gipfelkreuz ist etwas ausgesetzt und erfordert Schwindelfreiheit und ggf. etwas Beherztheit.</li>
<li>Der obere Bereich der Strecke ist nur sehr locker markiert, ver­schie­dene Trittspuren führen leicht in die Irre. Man muss sich an den natürlichen Ge­ge­benheiten orien­tie­ren! Für den Schlussanstieg ist absolute Trittsicherheit nötig!</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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		<title>Muhsüberschreitung</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/muhsuberschreitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gipfeltouren]]></category>
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			<h2>Von der Bergerseehütte zur Galteckscharte und über die Muhsköpfe.</h2>
<p>Habt ihr schönes, neues Schuhwerk? Dann heißt es Abschied nehmen von blanken Stiefeln, denn auf den Muhshöhen wächst sehr gutes Gras, was die Schafe dazu veranlasst, den ganzen Sommer dort zu verbringen. Der Boden ist dann sehr bald mit würzigen Naturprodukten bedeckt, denen praktisch nicht auszuweichen ist.<br />
Wenn ihr dennoch das bekannte Muhspanorama von einem etwas höher gelegenen Logenplatz genießen wollt, empfehle ich diesen etwas abenteuerlichen Weg über die Muhsköpfe.</p>
<p>Nach dem Aufstieg zur Bergerseehütte steigen wir in etwa 1 Stunde vorsichtig auf dem unterspülten und untergrabenen (Murmeltiere!) Steig zur Galteckscharte. Dort zeigt ein Wegweiser mit dem Vermerk «Trittsicherheit» nach Norden in Richtung Muhsköpfl. Diesen Hinweis sollte man ernst nehmen, denn der schmale, oft nur fußbreite Pfad erfordert sicheres Steigen. Je nachdem, wie das Wetter zugeschlagen hat, sind einzelne Stellen abgerutscht, mitunter muss man auch weglose Passagen überwinden. Auch wenn die beiden Muhsköpfe stets die Richtung vorgeben, besteht durchaus die Gefahr des Versteigens. Mar­kie­rungen sind nur ganz selten vorhanden und manche Trampler führen in die Irre.</p>
<p>Die Konzentration fällt aber leicht, da kaum noch Höhenmeter zu überwinden sind. Nach dem Muhskopf (2.561 m) steigen wir in einen kleinen Sattel ab und stapfen dann durch rutschigen Schafdung gemächlich zum Muhsköpfl (2.490 m) auf. Falls uns die Schafe nicht belästigen, können wir uns an einem außergewöhnlichen Rastplatz ausruhen. In einen runden Holztisch haben die Einheimischen das überwältigende Panorama geschnitzt. Wir befinden uns jetzt etwa 120 m über dem höchsten Punkt des Muhswegs und sehen von hier aus alles noch viel besser 😉<br />
Am Beginn des Abstiegs ist noch einmal Umsicht gefordert. Auf steilem, teilweise rutschigen Steig geht es zur Zopatnitzenalpe herab (ca. 20 Minuten), dort biegt der Muhsweg von der Bergerseehütte kommend ins Lasnitzenalmtal ab.</p>
<p>In etwa einer Stunde erreichen wir die Lasnitzenhütte, und von hier aus sind wir in einer weiteren Stunde wieder in Prägraten oder Hinterbichl.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Ganztagestour auf einem aben­teuerlichen Weg mit schönen Aussichten. Zeiten: Prägraten &#8211; Bergerseehütte 2½h; Bergerseehütte &#8211; Muhsköpfl ca. 1¾h; Abstieg 2h bis 2½h; Hö­hen­meter: Prägraten &#8211; Bergerseehütte ca. 900m Auf­stieg; Bergerseehütte &#8211; Muhskopf ca. 380m Auf­stieg, insgesamt ca. 1.280 Hö­hen­meter, die auch wieder abgestiegen werden müssen.</li>
<li>Einige Passagen über dem Bergersee und hoch über dem Lasnitzenalmtal erscheinen manchen fast ausgesetzt. Empfindliche müssen hier vielleicht ein paar Mal tief durchatmen.</li>
<li>Der Weg zur Galteckscharte ist an anderer Stelle be­schrieben. Die Kammüberschreitung fordert &#8211; wie auf einem Wegweiser ausgewiesen &#8211; Tritt­si­cherheit. Der Pfad am Abhang ist teilweise nur schuhbreit, einzelne Stellen sind oft weggespült, d. h. Abrutschgefahr nach Lasnitzen hin! Auch Ver­steigen möglich, da weite Strecken unmarkiert und nicht immer gleich ersichtlich sind. Einzelne kleine Köpfchen und Vorsprünge haben steile Ab­stürze!</li>
</ul>
<h2>Einzelbeschreibungen</h2>
<ul>
<li>Aufstieg zur Bergerseehütte</li>
<li>Steig zur Galteckscharte</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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