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	<title>Herzhafte Tagestouren | Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</title>
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	<description>Ferienwohnung Prägraten in Osttirol</description>
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		<title>Timmeltal Höhentour</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/timmeltal-hohentour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Hoch über dem Tal zum Eissee</h2>
<p>Der schönste und angenehmste Weg zur Eisseehütte führt &#8211; und da stehe ich mit meiner Meinung nicht allein &#8211; statt über die Normalroute durch den Talboden des Timmeltals über den Höhenweg vom «Fenster» an den Steilhängen der Sajatköpfe und der Kreuzspitze entlang. Der Umwegfaktor ist unbedeutend, dafür bewegt man sich fast den ganzen Tag in Höhen über 2.400 m.</p>
<p>Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz Wallhorn unterhalb der Bodenalm. Eine gute halbe Stunde benötigen wir, um diese beliebte Jausenstation zu erreichen, die wir uns aber für den Nachmittag aufsparen.</p>
<p>Wir folgen dem Weg Richtung Eisseehütte bzw. Sajathütte und gelangen nach einer kurzen Anstrengung ins Timmeltal. Nach der Überquerung des Bachs wenden wir uns Richtung Sajathütte (!) und steigen für kurze Zeit herzhaft in die Höhe. In meist angenehm sanfter Steigung mit nur kurzen Steilstufen erreichen wir das so genannte Fenster am Ausgang des Timmeltals (gut 1 h von der Bodenalm). Hier zweigt der Höhenweg zur Eisseehütte ab, dem wir nun folgen.</p>
<p>Die Eisseehütte liegt nur noch weniger als 200 Höhenmeter über uns; ohne bedeutende Hö­hen­unterschiede geht es eine weite Strecke in das Timmeltal hinein. Der gut ausgebaute Steig über­rascht bei einem vom Sajatkamm herab­strei­fenden Graben mit einer schroffen Fels­passage, die manchem etwas Beherztheit ab­for­dert und die erhöhter Aufmerksamkeit bedarf.</p>
<p>Etwa 1½ Stunden nach dem Fenster über­schreiten wir knapp vor der Eisseehütte erneut den Timmelbach. Wir ignorieren die Hütte und halten uns weiter taleinwärts auf dem Weg Richtung Zopetscharte bzw. Wallhorntörl. Für etwa 20 Minuten schlendern wir ohne Steigung am Bach entlang, bis wir neben dem breit ausgedehnten Bachbett rechts ein großes Geröll- bzw. Blockfeld sehen. Rote Markierungspunkte leiten uns über die Steine weiter zum Eissee, dessen Westrand wir dann nach einer weiteren Dreiviertelstunde auf teilweise etwas mühsamem Steig mit spärlichen Markierungen erreichen.</p>
<p>Wir umgehen ein Stück des Eissees rechts haltend und steigen dann einige Meter sehr steil durch eine Fels- und Geröllflanke auf eine Kante empor. Hier überblicken wir noch einmal den kalten und dunklen See in seiner ganzen Schönheit. Mit etwa 2.700 m haben wir den höchsten Punkt unserer Tagestour erreicht.</p>
<p>Durch eine karge Felslandschaft mit vielen wackligen Steinen und spärlichen Markierungen geht es nun in etwa einer Dreiviertelstunde zur Eisseehütte, die zu einer ausgiebigen Rast einlädt.<br />
Da wir eine Höhenwanderung machen wollen, ignorieren wir den Normalabstieg ins Timmeltal und wenden uns dem Venediger-Höhenweg zu, der zur Bonn-Matreier Hütte führt. Für etwas mehr als eine Dreiviertelstunde genießen wir noch die schönen Tiefblicke ins Timmeltal und den Weitblick zum Lasörling hinüber. Je nach Jahreszeit und Wetter sind die Bachüberquerungen mehr oder weniger abenteuerlich, und eine raue Steintreppe mit Seilsicherungen, die eine schroffe Felskante passierbar macht, hat auch schon bessere Tage gesehen. Kurz danach erreichen wir den Abstieg zur Wallhorn-Alm.</p>
<p>In weniger als einer halben Stunde steigen wir in weiten Bögen und nur gelegentlich etwas steil in den Talboden ab. Wir treffen auf unseren An­stiegsweg, dem wir nun in Ge­gen­richtung bis zur Bodenalm folgen. Dort könnte eine deftige Jause oder vielleicht auch schon das Abendessen angesagt sein.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Anstrengende Ganztagestour, für die Ausdauer er­forderlich ist. Mit den üblichen Pausen zum Schauen und Rasten kommen locker 7-8 Stunden zusammen! Abkürzungsmöglichkeiten: siehe Va­rian­ten 1 u. 2! Gehzeiten: Bodenalm &#8211; Eisseehütte ca. 2½h; zum Eissee ca. 1h; Eissee &#8211; Bodenalm ca. 3h. Hinzu kommt noch der Weg vom bzw. bis zum Parkplatz. Höhenmeter: Bodenalm &#8211; Kante über dem Eissee: ca. 760 m.</li>
<li>Eine für manche etwas problematische Stelle über einem felsigen Graben! Die Steintreppe scheint manchem auch etwas luftig!</li>
<li>Weg ist beschildert und gut ausgebaut, ein paar schmale, felsige Passagen erfordern Trittsicherheit!</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/timmeltal-hohentour/">Timmeltal Höhentour</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Clarahütte &#8211; Umbalgletscher</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/clarahutte-umbalgletscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Zum Umbalkees &#8211; Von der Clarahütte bis zum Gletscher</h2>
<p>Wer gut drauf ist und auf der Clarahütte nicht schlapp gemacht hat, sollte unbedingt diesen empfehlenswerten Abstecher an das Umbalkees (Kees=Gletscher) machen, dem die Isel entspringt und der sich in den letzten Jahrzehnten deutlich zurückgezogen hat.</p>
<p>Nach der Hütte geht es zunächst auf gut ge­spurtem Trampelpfad mit etlichen Steinmännern durch große und kleine Felsbrocken, welche die Gletscherarbeit der Jahrtausende zurückgelassen hat.</p>
<p>Nach einer knappen halben Stunde quert man auf einem Steg die je nach Wetterlage mehr oder minder tosende, noch junge Isel und gewinnt den oberen, sehr feuchten Talboden, auf dem man mit gebührender Sorgfalt relativ zügig voranschreiten kann. Der Weg erschließt sich allerdings nicht leicht: die roten Wegmarkierungen sind nicht immer auf den ersten Blick zu sehen.</p>
<p>Der «Augenblick der Wahrheit» kommt an der früheren Gletscherabbruchstelle, einem riesigen, sehr glatt geschliffenen Felsmassiv. Zunächst fin­den wir noch noch Gehgelände vor und steigen in wenigen Serpentinen deutlich steiler werdend nach oben. Gegen Ende heißt es dann die Hände zu Hilfe zu nehmen: in einem gut griffigen Riss sind etwa sechs Meter «vierfüßig» zu überwinden. Aber keine Angst: die Absturzgefahr hält sich in Grenzen, mit entsprechender Bergerfahrung ist diese Stelle auch aufrecht zu überwinden. Die vielen glatten Felsbuckel, über die der Steig gerade hinweg führt, müssen vorsichtig begangen werden, bei Nässe oder herumliegendem Sand bzw. kleinen Steinchen, kann es hier sehr rutschig und durchaus gefährlich werden!<br />
Nach der kurzen «Kletterei» öffnet sich bald der Blick in den Trog mit dem meist sehr un­schein­baren und morastigen Gletschersee.</p>
<p>Zum Gletschertor scheint es nur einen Katzen­sprung weit zu sein, aber man kann jetzt noch einmal gut eine Dreiviertelstunde unterwegs sein, die Entfernung täuscht! Links haben gewaltige Felsstürze ein unüberwindbar scheinendes Wirr­warr hinterlassen, und mühsam muss man sich den Weg suchen, stets darauf achtend, nicht irgendwo zwischen die Felsbrocken zu geraten.<br />
Es geht auf gleichem Weg zurück. Sämtliche anderen Steige sind ernste, hochalpine Touren, die dem Bergwanderer verwehrt sind.<br />
Beim Abstieg über die glatten Felsen muss besonders aufgepasst werden: Rutschgefahr!</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Von der Clarahütte sind es zwar nur gute 75 Mi­nu­ten bis zum Blick auf das Umbalkees (Gletscher), wenn man aber aus dem Tal aufsteigt, ergänzt diese Tour den Hüttenanstieg zu einem halbwegs anstrengenden Tagesmarsch. Bis ganz an den Gletscherrand kann es noch weitere 45 Mi­nuten dauern! Höhenmeter: von der Clarahütte aus ca. 400 m. Gesamtzeiten und Höhenmeter: Siehe Tour Clarahütte!</li>
<li>Eine nicht zu unterschätzende Passage über recht glatten Felsen mit einer technisch harmlosen Klet­terstelle könnte Bauchgrimmen hervorrufen! Spe­ziell im Abstieg sind die glatten Felsen nicht ganz ungefährlich!</li>
<li>Der Weg hinter der Clarahütte zum Gletscher wird zunehmend wegloser. Erfahrung heißt hier, wirklich trittsicher gehen zu können, auch wenn das Gelände eher flach ist. Die vielen umherliegenden Steine und ausgewaschene Passagen provozieren Stolperer und Verstauchungen. Die Felsbarriere mit den vielen glatten Felsbuckeln ist speziell bei Feuchtigkeit mit großer Vorsicht zu besteigen! Wer ganz bis an den Gletscher will, muss sich auf äußerst mühsames und unwegsames Gelände ein­stellen!</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/clarahutte-umbalgletscher/">Clarahütte – Umbalgletscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Über die Sajatscharte</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/johannishutte-sajatscharte-sajathutte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Herzhafter Felsenweg!</h2>
<p>Zur Johannishütte lasst ihr euch am besten mit dem Hüttentaxi bringen, das erspart eine Menge Zeit und den im Rahmen dieser Tour nicht interessanten Erstanstieg.</p>
<p>Wer partout in Hinterbichl zu Fuß starten möchte, sollte für den Anstieg zur Johannishütte 2 bis 2½ Std. zusätzlichen Zeitbedarf einplanen. Außerdem macht das dann ca. 800 Höhenmeter extra.<br />
Neben der Hütte geht es ostwärts auf den in Richtung Sajathütte bzw. Eisseehütte aus­ge­schilderten Weg. In Serpentinen geht es zügig nach oben, die erste «Herausforderung» stellt sich in Form einer Felsnase entgegen, die sehr steil auf recht rutschigem Untergrund durchstiegen wird. Diese Stelle ist bei allen Wetterverhältnissen mehr oder weniger schwierig, eine gewisse Ab­sturz­gefahr ist durchaus vorhanden!</p>
<p>Noch ein paar Meter geht es recht anstrengend in die Höhe, wir übersteigen im flacher werdenden Stück eine etwas windige Viehabsperrung und biegen dann bald um die Bergflanke. Je nach Tages- und Jahreszeit wird uns hier wahr­scheinlich zum ersten Mal die Sonne begrüßen.</p>
<p>Die Abzweigung des Venediger Höhenwegs zur Zopetscharte und weiter zur Eiseehütte ignorieren wir etwas später geflissentlich und wenden uns weiter talauswärts Richtung Sajatscharte.<br />
Bald verlässt der Steig die weichen Alm­weg­serpentinen, und es geht über Block- und kleine Schneefelder stetig in einen riesigen, steil nach rechts abfallenden Felshang, der durch zwei Rinnen unterteilt ist. In der ersten Rinne liegt sehr oft noch ein etwa 30° geneigtes Schneefeld, welches ein bisschen vorsichtig überschritten wer­den sollte. Und dann tretet ihr in die Scher­nersschlucht! Für diese Passage, braucht ihr absolute Trittsicherheit, etwas Beherztheit und ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit: die vielen Hundert Meter Abgrund sind schon be­eindruckend! Gefahr droht auch durch Steinschlag; in manchen Jahren weist ein Schild darauf hin. Auf jeden Fall: behaltet den Hang im Auge und passiert diese Stelle möglichst zügig!</p>
<p>An der Sajatscharte (2.750 m) gibt es einen wilden Rastplatz mit einer luftigen Bank, die nicht nach jedermanns Geschmack ist! Ein Blick ins Sajatkar zeigt das Dach der neuen Sajathütte, die sich hinter einem Erdwall vor Lawinen schützt.</p>
<p>Der Abstieg geht sehr steil an einigen Seil­sicherungen entlang über ausgewaschene Rinnen, die gelegentlich mit Brettern überbrückt sind (Trittsicherheit!).<br />
Den Rückweg nach Hinterbichl könnt ihr entweder durch einen Direktabstieg über die Sajatmähder (Katinweg) und über den noch recht neuen Weg über die Stabanthütte oder auch in einem langen «Umweg» über die Bodenalm unter die Stiefel nehmen.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Wilde Tagestour mit beeindruckenden Weg­ab­schnit­ten. Ausdauer erforderlich, da auch ständige Konzentration anstrengend ist! Gehzeiten: Johan­nis­hüt­te &#8211; Sajatscharte 2¼h; Scharte &#8211; Sajathütte ½h; Sajathütte &#8211; Bichl &#8211; Hinterbichl 2¾h. Hö­hen­meter: Johannishütte &#8211; Sajatscharte ca. 630m Auf­stieg; Scharte &#8211; Sajat­hütte 150m Abstieg, Sajat­hüt­te &#8211; Hinterbichl: 1.150m (!!!) Abstieg.</li>
<li>Die Schernersschlucht mit dem Steilabfall ins tiefe Dorfertal erfordert wegen des recht schmalen, in den Fels gehauenen Weges etwas Mut und ist nicht jedermanns Sache!</li>
<li>Der Aufstieg zur Sajatscharte erfordert absolute Trittsicherheit und die Beherrschung unweg­sa­men Geländes! Umsicht ist auch an einigen stein­schlaggefährdeten Stellen vonnöten.</li>
<li>Hinweis: Der Steig über die Sajatscharte muss seit einigen Jahren immer öfters wegen akuter Steinschlaggefahr im Bereich des Schernerskopf kurzfristig gesperrt werden! Man tut also gut daran, sich vor Antritt der Tour nach den aktuellen Verhältnissen zu erkundigen!</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<ul>
<li>Abstiegsvariante für beherzte Geher über die Bodenalm: Macht die Tour zu einer etwas länglichen Tagestour, die aber durchaus empfehlenswert ist. Gehzeiten: bis Sajathütte wie oben; Sajathütte &#8211; Bodenalm 1½ h; Bodenalm &#8211; Hinterbichl ca. 2 h</li>
<li>Kleiner Gipfelsieg: Direkt an der Sa­jat­scharte zweigt ein unscheinbarer und schlecht sichtbarer Steig (rote Markierung) zum Tanz­bo­den­köpfl (2.879m) ab. Wer absolut (!!!) trittsicher ist und über gute (!!!) Bergerfahrung verfügt, kann die­se Felsnase vorsichtig ersteigen. Extreme Vor­sicht ist beim Abstieg geboten, der Steig ist äußerst rutschig (lockeres Gestein) und zum Dor­fertal hin absturzgefährdet.  Ergänzung aus den letzten Jahren: Der Steig ist praktisch nicht mehr erkennbar! Die Begehung ist heikel, ich (Peter M. Faisst) rate eher davon ab!</li>
</ul>

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	</div>
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/johannishutte-sajatscharte-sajathutte/">Über die Sajatscharte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Über die Galteckscharte</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/bergerseehutte-galteckscharte-lasnitzenalm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Bergerseehütte &#8211; Galteckscharte &#8211; Lasnitzenalm</h2>
<h3>Über einen fast vergessenen Steig.</h3>
<p>Bevor der bekannte Muhspanoramaweg den bequem gewordenen Touris aus dem Flachland einen einfachen und mit Bilderbuchpanorama versehenen Übergang zwischen der Berger­see­hütte und der Lasnitzenhütte erschloss, musste man sich zwischen diesen beiden Hütten über die Galteckscharte (auch Goldeck-, Galtegg- oder Lasnitzenalmscharte) quälen. Heute ist dieser Weg praktisch aufgelassen, auch wenn er noch in manchen Wanderkarten erscheint, er bietet aber trotzdem eine reizvolle Variante für Bergsteiger, welche die Tour über den Muhsweg schon x-mal gegangen sind.</p>
<p>Von der Bergerseehütte geht es zunächst ein kurzes Stück zum Muhsweg Richtung Las­nit­zen­hütte. Nach etwa fünf Minuten ist der Weg nach links Richtung Muhsköpfl ausgeschildert. Der schmale Steig ist nur schwach ausgezeichnet und direkt über Hütte und Bergersee mit Vorsicht zu gehen, da es hier ziemlich steil abfällt.</p>
<p>Auch im flacheren Teil gilt extreme Vorsicht, da der Weg sehr schlecht und teilweise unterhöhlt ist. Sehr leicht verknackst man sich hier einen Fuß!</p>
<p>Sobald der Bergersee aus dem Blickfeld gerät, muss man sich im leicht ansteigenden Blockfeld etwas nach dem Weg bemühen, nicht immer sind die wenigen Markierungen gleich zu sehen!</p>
<p>Bald tritt die Scharte hervor, und wenn wir diese als Ziel anvisieren, ist der Weg auch ohne Mar­kie­rungen einfach zu finden.</p>
<p>Auf der Scharte wenden wir uns &#8211; ins Lasnitzental blickend &#8211; zum Abstieg nach links, wo es neben dem dunklen Kamm zum Lasörling über eine helle, rutschige Stelle etwas steil nach unten geht. Der Weg ist teilweise als Trittspur zu erkennen, teilweise muss man auch nach den spärlichen Markierungen Ausschau halten.</p>
<p>Nach kurzer Zeit strebt der Weg tendenziell tal­auswärts, nur leicht fallend. Der unten ins Lasnitzental hereinziehende Muhsweg ist ständig zu sehen: die Gefahr des Versteigens ist eher theoretischer Natur.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Mit den notwendigen Pausen ist dies eine Ganztagestour, die sich aber für den wilden Weg und die schöne Aussicht lohnt. Zeiten: Prägraten &#8211; Bergerseehütte 2½h; Bergerseehütte &#8211; Galteck­schar­te ca. 1h; Scharte &#8211; Lasnitzenhütte ca. 1h; Tal­abstieg 1h. Höhenmeter: Prägraten &#8211; Ber­ger­see­hütte ca. 900m Aufstieg; Bergerseehütte &#8211; Gal­teck­scharte ca. 350m Aufstieg; Galteckscharte &#8211; Lasnitzenhütte ca. 620m Abstieg; Lasnitzenhütte &#8211; Prägraten ca. 600m Abstieg.</li>
<li>Das erste Stück über der Bergerseehütte und dem Bergersee erscheint manchem fast ausgesetzt, auf alle Fälle könnte man hier sehr gut ins «Bo­den­lose» rutschen. Ähnlich kritisch erscheint der erste Abschnitt des Abstiegs von der Scharte.</li>
<li>Der Weg zur Galteckscharte ist mitunter kaum zu sehen. Orientierungsfähigkeit und Sorgfalt sind ge­fordert. Der Weg ist teilweise sehr «schlecht»: Aus­gewaschen, untergraben und unterspült. Viele Stolperfallen, deshalb ist Trittsicherheit unbedingt erforderlich.</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<p>Wer diesen Weg in umgekehrter Richtung gehen will, hat wahrscheinlich Mühe, am Muhsweg den Einstieg zu finden:</p>
<p>Von der Lasnitzenhütte her kommend, passiert man zunächst einen alten Wegweiser, der nach unten zeigt und die Aufschrift trägt «Abkürzung Lasnitzenalm &#8211; schlechter Weg». Danach führt der Muhsweg durch zwei bis ins Tal abfallende Gräben &#8211; der Weg schwenkt deutlich in den Berg hinein, nicht zu übersehen. Nach der zweiten Rinne stößt man auf eine Felsgruppe, und wenn man etwas nach rechts hoch schaut, sieht man einen verblassten roten Pfeil. Das ist der Einstieg (GPS/WGS 84: N 46°59.561&#8242;; E012°20.874&#8242;).</p>
<ul>
<li>Überschreitung der Muhsköpfe: Wer es ohne verknackste Knöchel bis zur Gal­teck­scharte geschafft hat, kann mit noch mehr Vorsicht die Muhsköpfe überschreiten und dann das ein­zig­ar­tige Muhswegpanorama von einer leicht erhöhten Warte genießen. Dieser Weg stellt noch mehr Anforderungen an die Trittsicherheit; er ist separat beschrieben: <a href="/blog/muhsuberschreitung/">Muhsüberschreitung</a>.</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/bergerseehutte-galteckscharte-lasnitzenalm/">Über die Galteckscharte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Michltalscharte/Kleinbachtal</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/uber-die-michltalscharte-und-durch-das-kleinbachtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Über die Michltalscharte und durch das Kleinbachtal</h2>
<h3>Eine Zweitälertour</h3>
<p>Die Michltalscharte stellt in 2.650 m Höhe den einfachsten Übergang zwischen dem Lasnitzen- und dem Kleinbachtal dar. Aber es sind meist nur Hüttentourgeher, die den beschwerlichen Weg über diese schöne Aussichtsstelle auf sich neh­men.</p>
<p>Zugegeben: der Weg von der Lasnitzenhütte hin­auf ist grausam! Nach einer etwas aben­teuerlichen Bachüberquerung auf einer im­pro­vi­sierten Brücke strebt der Steig in Serpentinen durch dichtes Gestrüpp nach oben. Wenn die Sonne scheint, steht die Hitze drückend über dem Niedriggehölz. Sobald der Bewuchs zurück geht, heißt es, sich über eine mäßig steile Schuttzunge weiter zu quälen. Das Geröll sitzt locker und rutscht unter den Füßen.</p>
<p>Der Weg wird nicht besser! Nach dem Schutt fol­gen tief ausgespülte Rinnen, in denen die Wanderstöcke mehr im Weg sind, als dass sie nützen. Doch gerade, wenn man glaubt, nun so richtig auf dem Zahnfleisch zu gehen, ist die Schinderei nach ein paar sanften Windungen vorbei.</p>
<p>Die Aussicht ist bestechend! Im Nordwesten glänzt die Rötspitze, und etwas entfernt im Osten thront der Großglockner über allen Bergkämmen! Die Scharte ist recht schmal, aber mit etwas Ge­schick lassen sich die beidseitig vorhandenen Hügel zur Rast nutzen. Aber bitte aufpassen: auf beiden Seiten gähnen haltlose Mattenabhänge.</p>
<p>Der Abstieg in das Kleinbachtal gibt sich zunächst mit ein paar heiklen Stellen (hohe Tritte) recht steil. Nach dem Kleinbachboden ist der Weg nur sehr locker markiert, und wer über einen zügigen Bergabschritt verfügt, verpasst womöglich die Stelle, wo der Weg unvermittelt einen Haken nach links schlägt; zu verlockend scheint der geradeaus führende Hirtensteig. Nach der Steilstufe geht es in sanftem Gefälle links des Baches entlang. Das zügige voranschreiten wird von einigen Weg­abbrüchen gebremst, aber auch von Stachel­draht­barrieren: eine echte Seltenheit im Virgental!</p>
<p>Zum Ende hin hat das Tal fast Schluchtcharakter: man befindet sich nun doch einige Meter über dem Bachlauf, und der meist feuchte Untergrund bedarf gegen Ende unserer Tour erhöhter Aufmerk­samkeit.</p>
<p>Plötzlich tritt die Stürmitzer-Alm in einem Son­nen­fleckchen ins Blickfeld. Dankbar genießen wir die warmen Sonnenstrahlen des Nachmittags bei einer kleinen Rast, bevor wir uns der ab­schlie­ßenden Quälerei widmen: 400 steile Höhenmeter über einen Almenfahrweg hinab zu den Jau­sen­stationen Pebell-Alm und Islitzer-Alm.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Ein kurzer Blick auf die Karte lässt den Weg harm­loser erscheinen, als er ist! Wer von Hinterbichl auf­steigt, muss immerhin gute 1.300 Höhenmeter bis zur Scharte überwinden. Der Abstieg durch das Kleinbachtal zieht sich, und zum Abschluss geht es 400 m über einen sehr steilen Almenfahrweg zur Pebell-Alm hinunter! Das letzte Stück nach Hin­ter­bichl gerät dann am späten Nachmittag zu einer lästigen Pflichtübung! Zeiten: Hinterbichl &#8211; Las­nit­zen­hütte 1½h; Lasnitzenhütte &#8211; Michltalscharte 2h; Michltalscharte &#8211; Pebellalm 2¾h.</li>
<li>Die Michltalscharte ist sehr schmal, und wenn ein paar Leute oben sind, kann es leicht etwas eng zu­gehen. Die ersten paar Meter Abstieg zum Klein­bachboden hin können etwas luftig erscheinen, aber richtig Angst haben muss hier wirklich nie­mand, der ein bisschen Bergerfahrung hat.</li>
<li>Trittsicherheit ist unabdingbar! Es gibt zwar keine ernsthaften Absturzstellen, aber der Weg bedarf über lange Strecke der Aufmerksamkeit: Es gibt ausgespülte Passagen und lockeres Gestein, halb verdeckte Murmeltierlöcher; im Kleinbachtal ist es meistens feucht und rutschig &#8211; kurzum: genug Gelegenheit, sich Knöchel oder Knie zu ruinieren!</li>
</ul>
<h2>Tourenverweis</h2>
<ul>
<li>Die Michltalscharte wird auch bei der «großen» Durch­querung aus dem Defreggental heraus bestiegen.</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/uber-die-michltalscharte-und-durch-das-kleinbachtal/">Michltalscharte/Kleinbachtal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wetterkreuz-, Zupalsee-, Lasörlinghütte</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/wetterkreuzhutte-zupalseehutte-lasorlinghutte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://urlaub.innerkratzerhof.at/?p=667</guid>

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			<h2>Eine Höhenwanderung unterhalb des Lasörlings.</h2>
<p>Von Virgen aus lassen wir uns früh am Morgen mit dem Hüttentaxi zur Wetterkreuzhütte fahren, das spart uns zwei Stunden, die wir besser für die Wanderung auf der Höhe als für einen wenig interessanten Aufstieg investieren.</p>
<p>Die ersten Schritte fallen etwas schwer: nach der Taxifahrt sind die Muskeln noch nicht warm, und so finden viele den kurzen Aufstieg auf die Heller Höhe ziemlich anstrengend. Aber kurz bevor der Schweiß wirklich ausbrechen kann, verliert sich die Steigung, und auf dem nun gut ausgebauten und einfachen Weg können wir in insgesamt knapp 2 Stunden fast gemütlich zur Zupalseehütte spa­zieren. Wer sich sehr früh am Morgen auf den Weg gemacht hat, wird hier vielleicht die Ge­le­genheit zu einem Frühstück wahrnehmen. Eine kleine Rast lohnt sich allein schon wegen des beeindruckenden Panoramas der ge­gen­über ste­henden Venedigergruppe, das uns aber auch noch die nächsten Stunden begleiten wird.</p>
<p>Ungefähr drei Stunden benötigen wir jetzt für den Weiterweg zur Lasörlinghütte.</p>
<p>Noch einmal türmt sich ein kleiner Bergrücken vor uns auf: die Merschenhöhe. Dort genießen wir auf einer Aussichtsbank zum letzten Mal das ge­wal­tige Panorama, denn jetzt geht es fast nur noch bergab. Der Steig führt zunächst deutlich fallend in ein breit gespanntes Hochtal und dann etwas weniger anstrengend an der Bergflanke entlang. Wir treten auf eine felsige Kante und erblicken plötzlich gegenüber den etwas tiefer stehenden, markanten Bau der Lasörlinghütte. Wir erreichen sie in einem weiten Bogen über einen holprigen Steig und schnaufen etwas, als wir zum Schluss wieder ein paar Meter zur Hütte aufsteigen müssen.</p>
<p>Nach einer ausgiebigen Rast, die wir uns nun redlich verdient haben, steigen wir etwas mühsam eine Viertelstunde über einen felsigen Alpen­ro­senhang bis zur Station der Materialseilbahn ab und schlendern dann gemütlich aber etwas lang­atmig auf dem Fahrweg durch das Mullitztal nach Virgen hinunter.</p>
<h2>Tipp</h2>
<p>Man kann das Auto auf dem Parkplatz «Lasör­linghütte» (Virgen, Ortsteil Welzelach/Rain) abstellen und sich dort vom Hüttentaxi abholen lassen, dann kommt man abends direkt am Auto wieder an!</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Lange, aber lohnende Ganztagestour. Zeiten: Wetterkreuzhütte &#8211; Zupalseehütte 2h; Zupalsee­hüt­te &#8211; Lasörlinghütte 3h; Talabstieg 1¾h. Zupal­see­hüt­te und Lasörlinghütte befinden sich zwar fast in gleicher Höhe, zwischen den beiden sind aber in ständigem Auf und Ab doch einige anstrengende Höhenmeter zu überwinden.</li>
<li>Keine Angststellen vorhanden.</li>
<li>Die letzte Stunde vor der Lasörlinghütte erfordert ein etwas höheres Maß an Trittsicherheit, ohne dass der Weg wirklich kritisch würde. Erfahrung in der Einschätzung der Wetterlage ist erforderlich, da im Sommer über den Lasörlinghauptkamm gern sehr kurzfristig Gewitter hereinfallen.</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<ul>
<li>Ein kleiner Gipfel: das Legerle, siehe:   Gipfeltour Legerle. (1½h Mehraufwand)</li>
<li>Abkürzungen (auch bei Wettersturz):
<ul>
<li>Von der Zupalseehütte am Zupalbach ent­lang bis ins Steinkaastal und von dort hinab ins Vir­gental: etwa 1¾h ab Hütte.</li>
<li>Vor dem Aufstieg zur Merschenhöhe rechts hinab zur Merschenalm (einfache Almprodukte) und von dort aus durch das Steinkaastal ins Vir­gental: etwa 1¾h ab Merschenalm.</li>
</ul>
</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Türmljoch</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/essenerrostockerhutte-turmljoch-johannishutte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Essener/Rostockerhütte &#8211; Türmljoch &#8211; Johannishütte</h2>
<p>Von Hinterbichl aus gehen wir zunächst in weniger als einer halben Stunde auf der Fahrstraße nach Ströden oder fahren mit dem Auto auf den gebührenpflichtigen Parkplatz. Wir folgen dem ausgeschilderten Weg zur Essener-Rostocker Hütte und biegen in das Maurertal ein, in dessen unterem Teil wir auf breitem Almenfahrweg mit nur sanfter Steigung langsam warm werden.<br />
Nach der Stoanalm passieren wir die Talstation der Materialseilbahn, der Weg wird schmaler und schließlich steigen wir eine halbe Stunde lang sehr steil durch den Wald am Wasserfall entlang.</p>
<p>Nach dem Verlassen des Waldes geht es wieder etwas gemütlicher zu, und an einer kleinen Ochsnerhütte machen wir vielleicht die erste verdiente Rast und stärken uns für den Schlussaufstieg zur Essener-Rostocker Hütte.</p>
<p>Nach einigen felsigen Passagen erreichen wir den oberen Talboden und überschreiten den Bach. Wir nähern uns nun dem gewaltigen Schuttkegel, auf dem die Hütte steht. Den letzten Anstieg bewältigen wir besser auf dem in Schleifen angelegten Normalweg, aber wer sich unbedingt quälen will, benutzt die vielen steilen Abkürzungen, die sparen aber erfahrungsgemäß nicht viel Zeit. (Bis hierher ca. 2½ &#8211; 2¾ Std.)</p>
<p>Zum Türmljoch geht es über den «Schweriner Weg» (AV-Weg 913), der zunächst fast eben weiter in den Talhintergrund des Maurertals führt. Der Bach ist wieder zu überschreiten, dann geht es mäßig steil über felsdurchsetzte Passagen auf das 2.772 m hohe Türmljoch (ca. 2½ Std.).</p>
<p>Dieser wilde Rastplatz lädt zum Verweilen und zum Schauen! Weit unten liegt die Hütte, und über ihr blitzen die Gletscherriesen in der Sonne. Wer es sich zutraut und Ausrüstung dabei hat, kann über einen Klettersteig das Türml (2.845 m) bezwingen.</p>
<p>Der Abstieg zur Johannishütte beginnt sanft in einem Schuttfeld und wird dann aber recht steil. Der Weg ist in manchen Jahren recht aus­gewaschen, und an einigen Stellen drohen rechterhand ein paar Steilabstürze, die man nicht übersehen sollte. Kurz vor der Johannishütte wird es wieder etwas gemütlicher.</p>
<p>Nach einer Rast auf der Hütte betrachten wir den «Hatscher» nach Hinterbichl hinab entweder als gemütlichen Spaziergang zum Tagesausklang oder wir haben vielleicht das Glück, einen freien Platz in einem der Hüttentaxis zu ergattern.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Lange aber lohnende Ganztagestour mit be­eindruckenden Einblicken in die Gletscherwelt der Venedigergruppe. Anstrengend, da viele Höhen­meter zusammen kommen! Zeiten: Ströden &#8211; Es­se­ner-Rostocker Hütte 2¾h; Hütte &#8211; Türmljoch 2½h; Türmljoch &#8211; Johannishütte 1¼h, Johan­nis­hüt­te &#8211; Tal 1½h. Höhenmeter: Ströden &#8211; Essener-Ro­stocker &#8211; Hütte 800m Aufstieg; Hüt­te &#8211; Türml­joch 600m Aufstieg; Türmljoch &#8211; Johannishütte 700m Abstieg, Johannishütte &#8211; Tal 780m Abstieg.</li>
<li>Keine Angststellen vorhanden.</li>
<li>Einige Passagen unterhalb des Türmljochs sind etwas schwer gangbar und erfordern Umsicht. Be­son­ders vorsichtig sollte man beim Abstieg zur Johannishütte sein, der ausgetretene Weg führt teil­weise an Steilabstürzen entlang.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Variante</h2>
<ul>
<li>Die Tour ist auch in umgekehrter Richtung sehr reiz­voll und wird gerne so gegangen. Der Zeitbedarf ist der gleiche, allerdings ersparen sich die meisten den nicht so interessanten Anstieg zur Johannishütte und nehmen das Hüttentaxi in Anspruch. (In diesem Fall etwa 1½ Stunden Zeitersparnis.)</li>
<li>Auf das Türml (2.850 m) kann man inzwischen (auch) über einen Klettersteig gelangen. Klet­ter­steigausrüstung ist dringend anzuraten! Es geht fast immer senkrecht und luftig nach oben. Da ich bei meiner letzten Türmljochtour kein Set dabei hatte, konnte ich guten Gewissens nur etwa das erste Drittel des Steigs klettern&#8230;</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/essenerrostockerhutte-turmljoch-johannishutte/">Türmljoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bonn Matreier Hütte und kleines Nilltal</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/nilljochhutte-bonn-matreier-hutte-kleines-nilltal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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			<h2>Eine reizvolle Abstiegsvariante</h2>
<p>Der Abstieg von der Bonn Matreier Hütte durch das Kleine Nilltal stellt einen sehr reizvollen Rück­weg von dieser hochgelegenen Hütte dar. Er führt durch ein herbes, stein- und felsübersätes, ein­sames Hochtal.</p>
<p>Vom Parkplatz Wallhorn geht es &#8211; wie z. B. für die Tour über den Venediger Höhenweg ausführlich beschrieben &#8211; in etwas mehr als 3 Stunden mäßig anstrengend zur Bonn Matreier Hütte.<br />
Oben angelangt sollte man sich ggf. auf Grund von Wetter, Zeit und eigener Verfassung spontan ent­scheiden, welche der beiden möglichen Rund­weg­varianten gewählt wird (bitte Tourenänderung im Hüttenbuch dokumentieren!).</p>
<p>Ein Abstieg durch das Kleine Nilltal ist auf alle Fälle kürzer als der Weg ins Timmeltal, erfordert aber Kondition und Training im Bergabgehen, denn speziell der letzte Abstiegsteil geht beherzt nach unten!</p>
<p>An der Bonn Matreier Hütte gehen wir ein Stück Richtung Kälberscharte auf dem Venediger Hö­henweg in Richtung Badener Hütte. Bald geht es rechts ab (AV-Weg 923) über eine felsdurchsetzte Hochwiese. Eine schmale Scharte und ein her­ausgesprengter Steig folgen, und dann erst geht es in steilen Serpentinen mächtig nach unten.<br />
«Gemein» ist auch, dass man gegen Ende zunächst wieder einen Bergrücken, etwa hundert Meter über dem Niveau der nilljochhütte gelegen, ersteigen muss. Aber sicher hat es dann einen schönen Sommernachmittag, der zu einer ab­schlie­ßenden Rast auf der Sonnenterrasse der nilljochhütte oder vorher auf der Schmiedler-Alm einlädt.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 18px; font-weight: bold;">Toureninfo</span></p>
<ul>
<li>Anstrengende Tagestour mit beträchtlichen Hö­hen­metern in An- und Abstieg; außerdem kann der Abstieg durch das Kleine Nilltal arg in die Knochen ge­hen! Zeiten: Parkplatz Wallhorn &#8211; Bonn Mat­rei­er Hütte: ca. 3¼h; Bonn Mat­rei­er Hütte &#8211; Kl. Nilltal &#8211; nilljochhütte &#8211; Parkplatz: ca. 3h; Höhenmeter: Parkplatz &#8211; Bonn Matreier Hütte ca. 1.050 m (!!!); Rückweg (netto) ebenfalls ca. 1.050 m.</li>
<li>Keine Angststellen vorhanden.</li>
<li>Keine besondere Bergerfahrung notwendig. Beim Abstieg durchs Kleine Nilltal sollte man sicher auf unwegsamem und steilem Gelände gehen können.</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<ul>
<li>Abstecher zur Gottschaun Alm: Nach dem Abstieg durch das kleine Nilltal kann man unten nach links abbiegen und erreicht in etwa ¼ Stunde die idyllische Gottschaunalm.   Info Gottschaunalm</li>
<li>Von der Bonn Matreier H. über den Ve­ne­di­ger Höhenweg zur Eisseehütte (große Tour).</li>
</ul>
<h2>Tipp</h2>
<ul>
<li>In der Nähe der Bonn-Matreier Hütte gelangen Un­ge­übte oft ins Schnaufen! Die Höhenlage darf nicht unterschätzt werden! Langsam gehen!</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/nilljochhutte-bonn-matreier-hutte-kleines-nilltal/">Bonn Matreier Hütte und kleines Nilltal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bergerseehütte &#8211; Muhsweg &#8211; Lasnitzenalm</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/bergerseehutte-muhsweg-lasnitzenalm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:29:19 +0000</pubDate>
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			<h2>Über den Muhs-Panoramaweg</h2>
<h3>Eine der «berühmtesten» Touren über dem Virgental.</h3>
<p>Wer das gewaltige Panorama der ganzen Venedi­ger­gruppe hautnah erleben möchte, der muss einfach die Tour über den Muhs-Panoramaweg unter die Stiefel neh­men! Die etwa 7 Stunden sind gut investiert, und wer einigermaßen früh losgeht, kann sich unterwegs viel Zeit zum Schauen und Staunen lassen.</p>
<p>In Hinterbichl queren wir hinter dem Campingplatz die Isel und halten uns ein kurzes Stück auf dem Auenweg nach Prägraten. Bald zeigt ein Weg­weiser nach rechts in den Wald hoch zur Ber­ger­seehütte. Zunächst hat es nur wenige an­stren­gende Passagen, aber nach der Querung des Fahr­wegs zur Lasnitzenhütte geht es dann für etwa eine Dreiviertelstunde recht steil auf einem schmalen und gelegentlich rutschigen Steig nach oben. In etwa 1.700 m Höhe verlassen wir all­mäh­lich den Wald. In sanften Wellen geht es hoch über der Schlucht des Zopatnitzenbaches bis zu einer Mulde unterhalb des Bergersees. Mühsam steigen wir über eine steile Moränenflanke in tief ausgespülter Spur zur Bergerseehütte hoch, die recht unvermittelt auftaucht.</p>
<p>Wir gönnen uns eine Rast auf der Sonnenterrasse der Hütte, wo die angeblich berühmteste Ge­müse­suppe des Virgentals angeboten wird, bevor wir den Genussteil des Tages unter die Stiefel nehmen. Direkt neben der Hütte beginnt der Panoramaweg als schmaler Steig, auf dem wir in jetzt nur sanfter Steigung noch etwa 200 Höhenmeter aufsteigen müssen. Der Weg quert ein paar Mulden und umrundet ein paar Felsnasen und hebt ganz allmählich das gewaltige Panorama vor uns in die Höhe. Wir passieren einen &#8211; von manchen Ein­heimi­schen die «Blitzhütte» genannten &#8211; Un­ter­stand und erreichen nach einer halben Stunde die Zopatnitzen-Alpe, den höchsten Punkt unserer Tour (2.375 m).</p>
<p>Die ausgedehnte Wiesenfläche bietet den vielen Wanderern, die den beeindruckenden Panora­ma­blick genießen, viel Platz zum Schauen und Ras­ten. Zum Tal hin bricht die Alm jedoch in steilen Felsabstürzen ab &#8211; man sollte sich also nicht zu weit vor wagen!</p>
<p>Die ganze weiß glänzende Venedigergruppe über­spannt das Gesichtsfeld! Wer ihre Standorte kennt, erblickt mit bloßen Auge die Essener-Ros­tocker Hütte im Maurertal oder die hoch auf einer schmalen Felszunge errichtete Bonn-Matreier Hüt­te. Direkt gegenüber das schroffe und markante Sajatkar mit der neuen Sajathütte und den steil zur Kreuzspitze und den Sajatköpfen auf­stre­benden Felswänden. Der Großvenediger versteckt sich ein wenig hinter der Roten Säule &#8211; wir schlendern ein Stück in Richtung Lasnitzental und erblicken dann ein Stück dieses markanten Gipfels.</p>
<p>Bei schönem Wetter kann man es lange an diesem Plätzchen aushalten, und das Aufbrechen fällt schwer &#8211; nur ungern verlassen wir diesen Aus­sichtspunkt.</p>
<p>Der Steig führt nun sanft abfallend ins Las­nitzental hinein. Rechts geht es mitunter recht haltlos in die Tiefe, und speziell, wenn wir mit Kindern unterwegs sind, werden wir hier etwas erhöhte Vorsicht an den Tag legen. Der Weg schwingt sich durch mehrere Mulden und Gräben und erreicht bald den oberen Talboden, der mit großen Felsbrocken übersät ist.</p>
<p>Jetzt wechselt die Richtung. Fast geradlinig geht es in leichtem Gefälle über holprigen Untergrund in Richtung Talausgang. Und wieder werden wir be­lohnt! Einer der prächtigsten Blicke auf den frei vor uns stehenden Großvenediger begleitet uns für ein weites Stück unseres Abstiegs.</p>
<p>Etwa 1 Stunde nach unserem Aufbruch von der Zopatnitzen-Alpe erreichen wir die Lasnitzenhütte, wo wir noch einmal Gelegenheit zu einer Jause haben. Von dort aus können wir in weniger als 1½h gemütlich über den Fahrweg nach Prägraten oder &#8211; auf halber Strecke steil abkürzend &#8211; etwas mühsamer nach Hinterbichl absteigen.</p>
<h2>Toureninfo</h2>
<ul>
<li>Ganztagestour deren Anstrengungen aber vom be­rühmten Muhsweg-Panorama belohnt werden! Zeiten: Prägraten &#8211; Bergerseehütte 2½h; Berger­see­hütte &#8211; Lasnitzenhütte 2h; Talabstieg 1½h; Hö­hen­meter: Prägraten &#8211; Bergerseehütte ca. 900m Aufstieg; Bergerseehütte &#8211; Lasnitzenhütte ca. 200m Aufstieg, ca. 480m Abstieg.</li>
<li>Keine Angststellen vorhanden.</li>
<li>Keine außergewöhnliche Anforderung an Berg­er­fah­rung; einige Stellen des Muhswegs oberhalb des Lasnitzentals erfordern ein wenig erhöhte Vorsicht.</li>
</ul>
<h2>Varianten</h2>
<ul>
<li>Statt über den Muhsweg hinüber ins Las­nit­zenalmtal zu gehen, können Trittsichere eine etwas abenteuerliche Variante über die fast vergessene Galteckscharte wählen</li>
<li>Steigerung der Variante 1: Von der Gal­teck­scharte aus kann der Kamm der Muhsköpfe über­schritten werden. Diese Tour ist noch etwas abenteuerlicher und stellt erhöhte Anforderung an die Trittsicherheit.</li>
<li>Die Tour kann natürlich auch in Gegen­rich­tung unternommen werden. In diesem Fall von Prägraten über den Fahrweg bzw. von Hinterbichl über den steilen Waldpfad zur Lasnitzenhütte. Von dort aus über den Muhsweg zur Bergerseehütte. Die Gehzeit ist insgesamt ungefähr diesselbe.</li>
</ul>

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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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</div>Der Beitrag <a href="https://www.innerkratzerhof.at/bergerseehutte-muhsweg-lasnitzenalm/">Bergerseehütte – Muhsweg – Lasnitzenalm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.innerkratzerhof.at">Ferienwohnungen Prägraten / Osttirol</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Johannishütte und Defreggerhaus</title>
		<link>https://www.innerkratzerhof.at/johannishutte-und-defreggerhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 22:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhafte Tagestouren]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Zur ältesten Schutzhütte am Großvenediger und dann ins Herz der Gletscherwelt.<br />
Eine Tour zum Defreggerhaus &#8211; der höchsten Hütte über dem Virgental, so hoch wie die Zugspitze &#8211; bringt jeden Bergwanderer ohne Gefahren an die Dreitausendmetergrenze und bis an das ausgedehnte Gletscherfeld unterhalb des Großvenedigers. Leider bietet sich hier dem «normalen» Wanderer kein Rundweg an, d. h. der Abstieg erfolgt auf dem Hinweg.</p>
<p>In Hinterbichl geht es neben dem Gasthof Islitzer zunächst der Fahrstraße entlang in Richtung Johannishütte. Nach wenigen Minuten verlässt man die asphaltierte Straße scharf nach rechts abbiegend und folgt dem Schotterweg bis zum Wiesenkreuz kurz vor dem unteren Steinbruch. Das Vorbeigehen am Steinbruch ist meist eine üble Angelegenheit, da der Untergrund von den Baggern und Lastern aufgewühlt und sehr schlammig ist. Jetzt kann man entweder weiter der Fahrstraße folgen oder sich für den als Wanderweg ausgewiesenen schmalen und ausgetretenen Trampfelpfad entscheiden.</p>
<p>Vor dem oberen Steinbruch, in dem der wertvolle Serpentinstein abgebaut wird, biegt der Fahrweg über eine schön gestaltete Steinbrücke ab. Es geht in mäßiger Steigung vorbei an der malerisch gelegenen Berger Alm und zu einem Felsaufbau mit dem Gumpbachkreuz. Die weitere Strecke bis zur Johannishütte ist fast steigungslos &#8211; man kann recht gemütlich daherschlendern.</p>
<p>Hinter der Johannishütte endet der breite Weg, und es geht nun auf schmalem und mitunter recht ausgewaschenem Pfad streng nach oben. Bald entschädigt jedoch die Aussicht auf die na­he­liegenden Gletscher die Mühen auf dem steinigen Moränenweg.<br />
Ein schöner Rastplatz liegt an dem meist glasklaren Tümpel neben dem «Wallischen (welschen) Stein», der seinen Namen von den italienischen (welschen) Hüt­tenträgern hat, die &#8211; der Legende nach &#8211; hier das her­auf­getragene Holz gewässert haben. Da die Träger nach Gewicht entlohnt wurden, brachte ihnen das kurz vor der Hütte vollgesogene Holz etwas mehr Geld in die Taschen.<br />
Wenn dann das Defreggerhaus in Blickweite gerät, kommt man dann auch meist ins Schnaufen: Nicht mehr weit unter der Dreitau­send­me­ter­grenze wird die Luft allmählich spürbar dünner. Hinter dem Defreggerhaus erhält nun jeder auch ohne Gipfelsturm die Gelegenheit, die magische 3.000m-Marke zu überwinden, steinig und weglos geht es auf einen scharfen Felsgrat, von dem aus sich schöne Blicke auf den Gletscher unterhalb des Großvenedigers bieten. Wer früh dran ist, sieht die vielen Seilschaften auf ihrem Rückweg.</p>
<h3>Toureninfo</h3>
<ul>
<li>Insgesamt ziemlich anstren­gende Tagestour, da im Gesamtanstieg über 1.600 Höhenmeter über­wun­den wer­den müssen. Zeiten: Hinterbichl &#8211; Jo­han­nis­hütte 2h bis 2½h, Johannishütte &#8211; De­freg­ger­haus 2½h bis 2¾h. Höhenmeter: Hinterbichl &#8211; Jo­hannishütte ca. 780m; Jo­han­nishütte &#8211;<br />
De­regger­haus ca. 840m</li>
<li>Unkritisch: keine proble­ma­tische Stellen.</li>
<li>Für den etwas unwegsamen letzten Teil des Auf­stiegs ist Trittsicherheit erforderlich. Ansonsten wird die Bergerfahrung nicht gefordert. Vorsicht bei schlech­tem Wetter bzw. Wet­tereinbruch! Wenn es neblig ist (Wolken) oder einen gar ein Schneesturm erwischt, ist die Orientierung auf dem Moränenweg zwischen Johan­nishütte und De­freg­ger­haus erschwert! Wenn man die Hand vor Augen nicht mehr sieht, findet man vielleicht auch den Weg nicht mehr!</li>
</ul>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 14px; font-weight: bold;">Anregungen</span></p>
<p>Die Johannishütte ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Touren, die hier näher beschrieben sind:</p>
<ul>
<li>Sajatscharte</li>
<li>Zopetscharte</li>
<li>Türmljoch</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Hinweise</h3>
<p><em>Die Tourenvorschläge erset­zen kei­ne Wanderbücher oder Wanderkar­ten!</em> <em>Der Download von .gpx-Dateien (wir haften nicht für fehlerhafte Daten) und vor allem die Verwendung des Tracks erfolgt auf eigene Gefahr und ersetzt keinesfalls das Wissen um den Umgang mit Landkarten und schon gar nicht das Wissen und die Erfahrung im (winterlichen) Gelände (ua. Lawinengefahr!).</em></p>
<p><strong><em>Ge­nerell kann kei­ner­lei Haf­tung übernommen werden für Unfälle und Schäden, die mit den vor­ge­stell­ten Tou­ren in Zusammenhang gebracht werden.</em></strong></p>
<p><em>Die Touren werden von <a href="http://www.hinterbichl.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hinterbichl.at</a> zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr auch detailliertere Infos zu den <a href="https://www.hinterbichl.at/touren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allgemeinen Hinweisen bzw. Tourenbeschreibungen</a>. Ein herzliches Dankeschön an Peter M. Faißt.</em></p>

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